
Levure littéraire
n°4
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Frankreich und andere Länder.
Internationale Zeitschrift für informative und kulturelle Bildung
Multidisziplinär & vielsprachig. Virtuell & vierteljährlich.
In dieser Ausgabe :

Die beruflichen Beziehungen
Autor –
Editor

EINE NUMMER MANIFESTE GEGEN :
- VERBRAUCHTE IDEEN
- KLISCHEES
- PLATTHEITEN
- VORURTEILE
IN JEDER FORM!
Mitwirkende :
- Verleger und bekannte Autoren
- Verleger und unbekannte Autoren, die es wert wären, bekannt zu sein
(INHALT)
Lernen Sie
die Autoren dieser Publikation kennen,
anhand dieser
Schlüsselwörter :

Schreibweisen & Bücher & Identitäten
Werke & Austausch & Teilhabe
Dialoge & Korrespondenzen
AUF DEN SEITEN DIESER AUSGABE:
- Keine beiläufigen Werke
- Keine Klischees
- Keine ästhetische Effekthascherei
FRAGEN ? – ANTWORTEN !
AUSRUFE !
+
umgekehrt
…
+
Welche Rolle spielen die Verleger
Stellt der Aufschwung der digitalen Bücher
die klassische Rolle des Verlegers in Frage
Und
die Eigenverlage und
die
Selbstvermarktung ?
Lulu, Blurb, TheBookEdition
,
blogs,
digital publishing,
Soziale Netzwerke, usw ?
Ein
Kurzschluss des modernene Verlagswesens
Wie können wir die Rolle eines wahrhaften und guten Verlegers bestimmen
Eine Herausforderung, die es zu enthüllen gibt
?
Nach Marie-Pierre Sangouard, der Direktorin von « Livre »
« Es ist sicher, dass mehr Menschen im Eigenverlag produzieren und wir dadurch auch neue talente und neue Schreibweisen entdecken werden. Auch die neuen Medien, die sozialen Netzwerke werden eine bedeutende Rolle spielen bei der Verbreitung dieser Form des Schreibens. Dennoch dürfte diese Art der Veröffentlichung und der Verbreitung marginal bleiben. »
LITTERAIRE